Der MONO feiert auf der RETRO CLASSICS in Stuttgart Premiere
Gewicht: Fünfhundertvierzig Kilogramm.
Beschleunigung von Null auf Hundert: drei Sekunden.
Sitzplätze: Einer.

Die Brüder Ian und Neill Briggs haben sich und einer ganzen Riege anspruchsvoller Automobilenthusiasten einen langersehnten Traum erfüllt – den MONO. Ein kompromissloser Leichtbau-Rennwagen mit Straßenzulassung, der die atemberaubende Formensprache einer Designikone mit dem energieeffizienten Hochleistungskonzept eines einsitzigen Formelfahrzeugs verbindet. Zu sehen ist der Supersportwagen vom 10.03. bis zum 13.03.2011 auf der RETRO CLASSICS in Stuttgart, wo er seine Weltpremiere in der Öffentlichkeit feiert.
Die Idee
Die Gründer der Automobilmanufaktur Briggs Automotive Company (BAC) haben bei der Realisierung des MONO ein einfaches aber umso erfolgversprechenderes Konzept verfolgt: All das, was bei einem gewöhnlichen Supersportwagen aus Sicht der beiden Brüder und ihres Entwicklerteams Fahrspaß und Fahrerlebnis trüben könnte, haben sie einfach weggelassen.
Übriggeblieben sind ein einzigartiges Mittelmotor-Fahrzeugkonzept, das alle Sinne anspricht, und ein Kennzeichen…denn das ultraschnelle Designerstück können zukünftige Besitzer direkt von der Haustür aus über ihre Lieblingsstrecken auf öffentlichen Straßen bis hin zum abgesperrten Rundkurs lenken. Dort zeigt der MONO dann, welche Gene tatsächlich in ihm stecken.
Zu haben ist der Wagen ab Sommer 2011…frühestens…denn die Warteliste wächst täglich.

Die Technik
Für die Entwicklung des MONO haben die Designer und Ingenieure von BAC ihre langjährigen Erfahrungen aus dem Rennsport und aus der Großserienentwicklung von Straßenfahrzeugen verschmolzen.
Die edle Hülle des MONO aus hochstabiler Kohlefaser-Sandwichbauweise wird von einem Sicherheits- Chassis aus Stahl mit FIA-konformer Überrollstruktur getragen, ähnlich des Konstruktionsprinzips eines DTM-Fahrzeugs. Die im Bug des MONO integrierte Carbon-Crashbox übernimmt dabei Sicherheitsaufgaben bei einem Aufprall und dient gleichzeitig als Staufach für einen Helm sowie das Wochenend-Reisegepäck eines Rennstreckenenthusiasten.
Angetrieben wird der MONO in seiner Basisversion von einem längs zur Fahrtrichtung verbauten 280 PS starken 2,3 Liter-4 Zylinder-Aggregat. Aber nicht von irgendeinem. Der Schriftzug „Powered by Cosworth“ auf der Sichtcarbon-Airbox macht unmissverständlich klar, woher hier der Leistungswind weht. Der traditionsreiche englische Rennmotorenbauer COSWORTH hat bei der Abstimmung des Antriebs für das
MONO Projekt seine ganze Erfahrung aus über 50 Jahren Formelrennsport einfließen lassen. Damit sprintet der nur 1080 mm flache Leichtathlet in knapp 3 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei einer Marke von 270 km/h.

Um dem Fahrer diese Freude möglichst unmittelbar und ohne störende Schaltverzögerungen zu liefern, ist im MONO ein sequenzielles 6-Gang-Renngetriebe aus der Formel 3 der Marke HEWLAND verbaut. Damit vergehen während eines Gangwechsels weniger Zeit als ein Wimpernschlag: 50 Millisekunden. Im MONO wird diese Technik mit Hilfe einer speziell abgestimmten Elektro-Pneumatik auch für Individualisten außerhalb des Profirennsports „erfahrbar“ gemacht. Geschaltet wird standesgemäß ohne lästiges Kuppeln über Wippen. Armaturen im klassischen Sinn hat der MONO keine, alle relevanten Informationen werden auf einem Display in der Mitte des abnehmbaren Rennlenkrads angezeigt.
Das Leichtgewicht des MONO verteilt sich über lange Querträger optimal auf ein voll einstellbares Pushrod-Fahrwerk mit Dämpferelementen aus dem Hause SACHS RACING. Für die Verzögerung sorgt eine spezielle Bremsanlage von AP RACING. Der Reifenhersteller KUMHO liefert eine eigens für den MONO entwickelte Gummimischung, um die Kraft und Präzision des exklusiven Einsitzers ohne Kompromisse auf die Straße zu bringen.
Um Mensch und Maschine im MONO optimal aufeinander abzustimmen, erhält jeder Kunde eine individuelle Anpassung. Für Sitz, Pedale und Lenkradposition wird Maß genommen, damit im Betrieb alles genau dort sitzt, wo es sich für den Fahrer perfekt anfühlt. Durch dieses optimal aufeinander abgestimmte Gesamtpaket erhält der MONO Pilot ein einzigartiges Fahrerlebnis: die Fahrt in einem reinrassigen Formelfahrzeug auf der Rennstrecke und auch auf der Straße.

Das Design
Die Brüder Briggs haben mit ihrem Team ein Automobil kreiert, das die Blicke auf sich zieht, egal ob es auf den Rennstrecken dieser Welt oder durch die Kurven der schönsten Pass- und Küstenstraßen bewegt wird.
„Bei der Entwicklung des MONO haben wir ein Konzept verfolgt, dass das individuelle Fahrerlebnis des Piloten an erste Stelle stellt“, erklärt Neil Briggs, technischer Leiter des Projekts. „Sowohl das Konstruktionsprinzip mit dem Fahrer in der Mitte des Geschehens als auch die Performance eines modernen Formelfahrzeugs setzen aus unserer Sicht hierfür den Maßstab. Daran haben wir uns orientiert.“
„Gleichzeitig wollten wir ein Automobil erschaffen, dessen Form und Eleganz ebenso wenig Zugeständnisse macht wie die technische Exklusivität der Komponenten, die den Wagen auszeichnet“, ergänzt Ian Briggs, der das Designteam des MONO leitet. „Wir wollen mit dem MONO Menschen erreichen, für die anspruchsvolles Design und kompromisslose Performance zwei Seiten der selben Medaille sind. Der
MONO soll Herzen erobern und persönliche Bestzeiten knacken.“
Briggs Automotive Company Ltd.
www.bac-mono.com
Unit 3b Holmes Chapel Business Park
Manor Lane, Holmes Chapel
Cheshire, CW4 8AF United Kingdom
Tags: Autos